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Verhaltensauffällig? Wenn Beziehung verloren geht!

Der Workshop gibt einen Einblick in die systemisch-therapeutische Arbeit mit Klienten, die bei Diagnosen wie „AD(H)S, Autismus oder Borderline“ zum Teil stark ausgeprägte Verhaltensauffälligkeiten präsentieren. Er wendet sich an Kolleginnen und Kollegen, die im therapeutischen, psychiatrischen, psychologischen sowie pädagogischen Kontext tätig sind. Systeme funktionieren nur dann optimal, wenn alle ihren Platz kennen, ihn einnehmen und ausfüllen dürfen. Es reicht, wenn eine oder einer in diesem System den passenden Platz nicht einnimmt (nicht einnehmen darf) bzw. nicht ausfüllt, um das System und die Beziehungen im System zu stören. Der Workshop setzt sich mit der Frage auseinander, wie Systeme mehr in die Begleitung und in Beratungsprozesse einbezogen werden können. • Welche Motivation braucht es, um aus einer defizitären Sicht ein ressourcenorientiertes Handeln zu entwickeln? • Welchen positiven Einfluss kann „bewegende Beziehungsarbeit“ aus der systemisch-therapeutischen Erlebnispädagogik auf die Beziehung haben? Im Verlauf werden praktische Beispiele aus meiner täglichen Praxisarbeit - als Möglichkeit für eigene Interventionen – aufgezeigt und wie Sie Projekte diesbezüglich selbst gestalten und umsetzen können.

Veranstaltungsort
IGST e. V. , Gaisbergstraße 3, 69115 Heidelberg
Termine
Kosten

260,00 Euro